Hypothese: Wir leben in einer Informationsgesellschaft. Als Konsequenz bestimmt sich der Wert des Individuums aus der abdiskontierten Fähigkeit zur „Informationsveredelung“. Informationsveredelung kann profitabel sein, Produktion wird hingegen immer öfter zu Grenzkosten angeboten. In der Informationsgesellschaft gibt es elementare private und geschäftliche Werkzeuge (Killer-Applikationen), die jeder braucht.

Denken
  • Textuell (Word, Pages, notfalls vi, etc.)
  • Visuell (Keynote, Photoshop, Mindmaps, etc.)
Rechnen (Excel, Mathematica, etc.)
  • Recherchieren (Google, Spotlight [Mac only…], etc.)
  • Archivieren (noch kein primärer Anbieter, Google Grid?)
Kommunikation
  • Synchron (Telefon, Chat, etc.)
  • Asynchron (Mail)
Zeit (die gute alte Handuhr, iCal, Outlook und ganz bestimmt nicht Notes)
Soziale Netzwerke
  • Geschäftlich (LinkedIn, obenBC)
  • Privat (Friendster, StayFriends, etc.)
Geographische Netze (Google Earth, Google Maps)
Wiedergabe/Broadcasting (iTunes)
  • Text
  • Musik
  • Video
Portfolio! jeder braucht Informationen über das aktuelle und extrapolierte Vermögen. Wie passen Cash-Flows mit den Zahlungszielen überein? Welche Auswirkungen können Börsenereignisse auf mein zukünftiges Vermögen haben? Was kann ich mir in Zukunft leisten?
Und wo finde ich diese Anwendung?!
Potential zur Veränderung gibt es durchaus…